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Wissenschaftliche
Bücher |
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Backe-Verlag |
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Kinderbücher
aus dem Backe-Verlag
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! Jetzt zwei Euro günstiger ! Pedro und Carlos
Seiten: 84 ISBN: 978-3-9810869-5-9 Preis:
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Ein neues Abenteuer wartet auf Pedro und Carlos: Der Orakelus ist verschwunden, und die beiden Jungs machen sich gemeinsam mit ihrer Freundin Elena auf die Suche. Zunächst deutet alles auf ein Verbrechen hin, aber mit dem Spürsinn echter Detektive finden die Freunde heraus, was wirklich geschehen ist. Eine Leseprobe finden Sie weiter unten |
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Pedro und Carlos Ein Buch für Kinder ab 6 Jahre Preis: 12,90 Euro inkl. Porto für Privatpersonen |
In einem kleinen südspanischen Dorf leben zwei Jungen,
Pedro und Carlos. Sie sind die allerbesten Freunde und
verbringen fast ihre ganze freie Zeit miteinander. Eines
Tages fliegt ihnen ein äußerst sonderbarer Schmetterling
über den Weg, dem sie folgen, bis er oben auf dem Berg
in der verbotenen Höhle verschwindet. Sollen sie die
Höhle betreten? Die Jungen zögern, aber das geheimnisvolle
Dunkel der Höhle verspricht ein Abenteuer und zieht
sie unwiderstehlich an.
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Backe
mit der Doppelwamme Seiten: 143 Seiten, Hardcover, gebunden Zeichnungen:
20, coloriert Artikel-Nr.:
K-0001 Ein Buch für Kinder ab 7 Jahre und Junggebliebene
Preis: 5,90 Euro, inkl. Versandkosten |
Familie
Grün lebt auf dem Lande und hält Hühner, Pferde, einen Hund und eine Katze.
Weil ihr Wachhund bereits alt ist und nicht mehr gut hört, beschließt Familie
Grün, sich zwei Gänse anzuschaffen, die ja als sehr wachsam gelten. Eine der
beiden Gänse ist Backe. |
Kinder- und Jugendbücher![]()
Einzelexemplare
anderer Verlage
aus zweiter, dritter, vierter.....
Hand
/ Restbestände
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Kasimir
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Ein Buch für ab 3 Jahre |
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Amadeo |
Ein Buch für Vorschulkinder |
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Jesu
Wundertüte Autorin: Martina
May Preis: Leseprobe: weiter unten |
Ein Buch für Kinder zwischen 8 und 16 Jahre In dem Christuslesebuch betont Martina May die kraftvolle und positive Botschaft Jesu Christi, die zu einem vernunft-, realitäts- und freudeorientierten, liebevollen Leben aufruft, und den Menschen so, durch sein eigenes vernünftiges und liebevolles Denken und Handeln, das Glück des Himmelreiches auch hier in diesem Erdenleben erfahren läßt. |
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Leseprobe aus Pedro und Carlos, Wo ist der allwissende Orakelus?
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[...]
„Schau
mal, Pedro!“ rief Carlos plötzlich. Er hielt eine schwarze Fahrradtasche in
den Händen. „Die muss jemand verloren haben.“ Und als die beiden die Stelle,
wo die Tasche heruntergefallen war, näher untersuchten, stellten sie fest, dass
überall Radspuren auf dem Waldboden zu sehen waren. Es sah ganz danach aus,
als ob eine Gruppe Radfahrer durch den Wald zur Höhle unterwegs gewesen wäre.
„Das
waren Mountain-Bikes“, stellte Pedro fachmännisch fest. Und während die beiden
den Spuren folgten, untersuchte Elena den Inhalt der kleinen Fahrradtasche.
Sie fand darin Kaugummis, einen durchnässten Schokoriegel, Zigaretten, ein Feuerzeug
und eine gefaltete Postkarte. Sie kam offensichtlich aus Afrika, denn das Bild
zeigte Giraffen und sie trug eine Briefmarke mit dem Bild eines Löwen. Die Karte
stank fürchterlich und war so durchnässt, dass man fast nicht mehr lesen konnte,
was darauf geschrieben stand. Und dann fand Elena angewidert auch die Ursache
des Gestankes. Ein kleines Fläschchen Alkohol war wohl beim Herunterfallen der
Tasche zerbrochen und hatte seinen übel riechenden Inhalt über die restlichen
Sachen ergossen. Dies passte alles genau ins Bild. Auch in der Höhle hatten
sie Bierdosen gefunden. Hier waren wohl Jugendliche am Werk, die dachten, dass
man nur Spaß haben könne, wenn man Alkohol trinkt und Zigaretten raucht.
Elena
schüttelte traurig ihren Kopf. Was konnte man nur an stinkenden Zigaretten und
unangenehm riechendem Alkohol finden? Jedes Kind wusste doch, dass man seine
Finger davon lassen sollte. Wenn das zum Erwachsenwerden dazugehörte, dann wollte
sie lieber immer Kind bleiben. Bestimmt waren diese Fahrradfahrer dieselben,
die auch zur Höhle hinaufgeklettert waren, um dort eine Party zu feiern. Aber
was wollten sie mit dem Orakelus? Was hatte er ihnen getan, dass sie ihn entführten?
Oder war er vor den Rowdys geflohen und traute sich nicht mehr, aus seinem Versteck
herauszukommen? [...]
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Leseprobe aus Pedro und Carlos, das Geheimnis der Schmetterlingshöhle
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[...]
Doch plötzlich wurden ihre Blicke abgelenkt. Irgendetwas Großes schwirrte um ihre Köpfe herum. Pedro setzte sich als Erster auf: „He Carlos, hast du diesen schönen Schmetterling gesehen?
Er
ist so groß wie meine beiden Hände zusammen und so wunderschön blau.“
Neugierig
setzte sich auch Carlos auf und schaute interessiert in die Richtung, in die
Pedros schmutziger Finger wies.
Völlig sprachlos brachte er nur ein „Wow“
über seine Lippen, und dann sprang er auf, um den Schmetterling zu fangen.
„Komm,
hilf mir!“ rief er Pedro zu. „Diesen schönen Schmetterling können wir in deinen
leeren Vogelkäfig sperren.“ Doch Pedro hielt seinen Freund zurück, indem er
sich vor ihn stellte und ihm zuflüsterte: „Das ist ein ganz besonderer Schmetterling.
Hast du gesehen, dass er auf seinen beiden Flügeln große Augen hat?“
Carlos
sah ungläubig auf den sonderbaren Schmetterling, der sich friedlich im Gras
sonnte. Und tatsächlich waren auf den Flügeln richtige Augen zu sehen, mit langen
schwarzen Wimpern, die lustig klimperten. Und wie die beiden das schöne Tierchen
sprachlos musterten, hielt es auf einmal seine Augen geöffnet und schaute die
bei-den Jungen mit tiefblauen Augen freundlich an.
Carlos und
Pedro waren unfähig, sich zu rühren, so schön war der Anblick. Leider wurde
genau in diesem Augenblick das Fenster in Pedros Haus aufgerissen, und seine
Mutter rief mit lauter Stimme:
„Essen ist fertig.“
[...]![]()
Was Leser dazu schreiben:
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Die Freunde Pedro und Carlos sind dicke Freunde und richtige Lausbuben. Sie wohnen in der Nachbarschaft und gehen zusammen zur Schule. Endlich sind Sommerferien. Da sie jetzt viel Freizeit haben, denken sie sich immer mal wieder lustige Streiche aus. Gerne würden sie auch mal etwas bedonderes erleben oder entdecken. Als sie eines Tages einen wunderschönen, blauen Schmetterling sehen, möchten sie ihn fangen, aber er fliegt davon. Zu gern möchten sie wissen, wohin er wohl fliegt. Eigentlich wurden Pedro und Carlos schon zum Essen gerufen. Sie vergessen es und laufen immer weiter, dem Schmetterling hinterher, sie ließen ihn nicht aus den Augen und merkten dabei gar nicht wie weit sie sich schon von zu Hause entfernt hatten. Jetzt sahen sie wie der blaue Schmetterling in einer Höhle verschwand. Das Betreten der Höhle war aber verboten. Warum? Es soll darin spuken. Da die beiden aber keine Angst hatten, betraten sie auf Umwegen die Höhle. Nun tauchen sie ein in eine Wunderwelt. Nicht nur der schöne blaue Schmetterling sitzt dort, sondern noch viele andere und der Orakelus - ein weises Wesen. Er spricht mit den Jungen und gibt ihnen gute Ratschläge. Zum Beispiel, nie zu vergessen wie schön die Welt ist und nie das Lachen aufzugeben, auch wenn es traurige Zeiten gibt. – Sie machen sich nun auf den Heimweg. Leider blieb der verbotene Ausflug nicht ohne Folgen. Stubenarrest war angesagt. Sie nahmen es hin, denn was sie erlebt hatten, war ein schöner Traum.
Spannend geschrieben. Geeignet als „Gute-Nacht-Geschichte“. Jeden Abend etwas daraus vorlesen. Die Kinder freuen sich auf den nächsten Abend, um zu erfahren wie es mit Pedro und Carlos Abenteuer weitergeht.
Ingeborg Splettstoeßer, 79 Jahre
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Leseprobe aus Backe mit der Doppelwamme
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Drei Hauptakteure dieser Geschichte sind:
- der Pommergansganter Backe
- die Pommergans
Schnuddel
- der Nilsgansganter Maidumi, der nicht wie
die deutschen Gänse"gagaga" sagt, sondern
immer nur ein
arabisches, heiseres "chchch" hervorbringt.
[...]
So lebten die Gänse ihr Gänseleben auf dem Hofe der
Familie Grün. Nicht viel ereignete sich in dieser Zeit, aber manchmal
geschah doch das eine oder andere. Einmal zankten sich Maidumi und
die italienische Henne Sophia. Dabei ging es um einen Regenwurm,
den Sophia ausgegraben hatte. Maidumi zog am einen Ende, Sophia
am anderen. Der Wurm riss durch, aber nicht in der Mitte, sondern
dort, wo Sophia ihn festhielt. Sophia bekam also nur ein kleines
Stückchen, und Maidumi aß fast den ganzen Wurm alleine auf.
Sophia beschwerte sich: "Ich grabe ihn aus, und du frecher
Kerl kommst und nimmst dir das meiste. Das ist unverschämt, ngokgokgokgok.
Ich bin noch so großzügig und gebe dir etwas ab, aber du raffst
alles, was du kriegen kannst, ngokgokgok.
Dabei kannst du mit deinen komischen Plattfüßen nicht einmal
einen kleinen Wurm ausgraben, geschweige denn einen großen Regenwurm,
ngokgokgokgok. Was bist du nur für einer? Ich weiß ja nicht einmal,
ob du einer von uns bist. Du bist bunt wie ein Huhn, aber du sprichst
völlig anders als wir und auch anders als unsere deutschen Gänse,
du sagst ja immer nur chchch. Du hast Füße wie eine Gans,
aber du frisst Würmer wie ein Huhn, ngokgokgokgok. Ach, was rede
ich nur! Es ist doch egal, was du bist, auf jeden Fall bist du gemein
und niederträchtig."
Maidumi schimpfte zurück: "Du dummes Huhn, du Raffschnabel,
du wolltest mal wieder das meiste haben. Dabei hättest du den dicken
Wurm gar nicht alleine aus dem Boden ziehen können. Wenn ich dir
nicht geholfen hätte, dann steckte er noch immer im Boden, und wenn
du ihn einmal losgelassen hättest, du schwächlicher Mistkratzer,
dann wäre er sogar für immer in der Erde verschwunden, und du hättest
gar nichts gehabt."
Backe kam hinzu und wollte den Streit schlichten: "Hört
mal ihr zwei, ihr hättet beide nichts gehabt! Haltet an mit eurem
dummen Zanken und denkt einmal ruhig nach: Wer den Wurm alleine
ausgräbt, dem gehört er, er kann ihn alleine fressen oder als guter
Freund etwas davon abgeben, ganz so, wie er will. Wenn ihr aber
den Wurm gemeinsam aus dem Boden holt, dann müsst ihr ihn auch gerecht
unter euch aufteilen."
"Wie soll das gehen, gerecht aufteilen, ngokgokgokgok?",
fragte Sophia.
"Ganz einfach", antwortete Backe, "der eine teilt,
der andere wählt."
"Wer darf teilen, und wer darf wählen?", fragte Maidumi.
"Das ist völlig gleichgültig", gab Backe lächelnd zur
Antwort. "Ihr solltet meinen Vorschlag einmal ausprobieren."
"Nun gut", sagte Sophia, ging zum kleinen Graben und
scharrte einen mittelgroßen Wurm aus dem Boden. "Ich werde
ihn jetzt in zwei Stücke beißen."
Dann legt sie den Wurm so, dass sein eines Ende genau vor ihrem
Schnabel lag, und sein anderes Ende genau vor Maidumis Schnabel.
Nun bewegte sie ihren Schnabel über die Länge des Wurmes hinweg,
bis ihr Schnabel beinahe Maidumis Schnabel berührte. Genau dort
biss sie den Wurm durch, so dass das kurze Ende des armen Wurmes
vor Maidumis Schnabel lag und das lange vor ihrem eigenen Schnabel.
"So", sagte Maidumi erfreut, "du hast geteilt,
jetzt darf ich wählen." Sein letztes Wort war noch nicht ganz
verklungen, da hatte er sich schon das lange Ende des Wurmes gepackt
und verschlungen.
"Ach so geht das", sagte Sophie kleinlaut und zog sich
murrend zu den anderen Hühnern zurück.
"Und das geht immer so", fragte Schnuddel voller Staunen.
"Aber gewiss doch", antwortete Backe. "Wenn der
eine ungerecht teilt, dann nimmt sich der andere das größere Stück."
Schnuddel war noch nicht zufrieden: "Aber, . . . aber wenn
das eine Ende des Wurmes besser schmeckt als das andere. Was machen
wir dann?"
"Ja, dann muss der, welcher den Wurm teilt, so teilen, dass
das besonders leckere Stück etwas kürzer ist. Dann kann der, welcher
wählt, so wählen, wie er es mag, und er nimmt entweder das kurze
sehr leckere Stück oder das weniger leckere Stück, das dafür aber
länger ist."
Auch diese Antwort konnte Schnuddel nicht zufriedenstellen: "Und
wenn nur einer der beiden weiß, welches das besonders leckere Ende
des Regenwurmes ist, und wenn der andere das nicht weiß? Was machen
wir dann?"
"O, Schnuddelchen, du kannst Fragen stellen", sagte
Backe. "Natürlich muss jeder der beiden das, was geteilt werden
soll, gleich gut kennen. Aber du bist ein sehr kluges Mädchen. Ich
sehe schon, die Sache ist schwieriger, als ich dachte. Ich muss
darüber noch weiter nachdenken." - So sprach Backe und begab
sich auf die große Wiese, um Gras zu rupfen.
[…]
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Was Leser dazu schreiben:
Ich
war über das Buch „Backe mit der Doppelwamme“ begeistert – ich konnte kaum aufhören
zu lesen. Was war das für ein schönes, abwechslungsreiches Jahr mit Familie
„Grün“ und den Tieren. Alle Tiere mit Eigenarten – ob Pferde, Gänse, Hühner,
Hund und Katze; ob groß oder klein, werden umsorgt und gepflegt und haben auch
einen eigenen Namen. Die Tiere danken es „ihren Menschen“ mit großer Anhänglichkeit
und mit großem Einsatz, wenn es mal drauf ankommt. Sie gehören eben zur Familie.
Ein
liebenswertes Buch als Geschenk für Kinder, aber auch für tierliebende Erwachsene;
oder nur um sich selbst eine Freude zu machen.
Ingeborg Splettstoeßer, 78 Jahre
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Sehr geehrte Damen und Herren,
mit viel Freude habe ich (34 Jahre) das Buch vom Ganter Backe mit der Doppelwamme gelesen. 6. März 2009
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Trauriges von "Backe"
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Der starke Ganter Backe, Held der Geschichte "Backe mit der Doppelwamme", ist im letzten Jahr in einen Nachbarort zu seiner Freundin Isolde gezogen. Isolde hat Eier gelegt und ist gerade dabei diese auszubrüten. Eines Tages hatte sich ein Fuchs durch ein Loch im Zaun Zugang zu der Wiese der beiden Gänse verschafft und wollte die Eier stehlen, als Backe, stark und mutig wie er war, sich dem Fuchs in den Weg stellte, um seine Isolde und die Eier zu beschützen. Doch gegen einen Fuchs hatte selbst Backe keine Chance, und so bezahlte er seine Tapferkeit mit dem Leben. Isolde und dem zu erwartenden Nachwuchs geht es jedoch gut, und so wird Backe in den Gösseln weiterleben. Mai 2008 |
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Trauriges von "Maidumi" am 22.12.2009 verstarb auch der zweite Hauptdarsteller des Buches "Backe mit der Doppelwamme". Maidumi starb an Altersschwäche. Er wird jedoch als "literarische Gestalt" unsterblich sein. Dezember 2009 |
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Leseprobe aus Pedro und Carlos, Wo ist der allwissende Orakelus?
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Leseprobe
[...] „Schau mal, Pedro!“ rief Carlos plötzlich.
Er hielt eine schwarze Fahrradtasche in den Händen. „Die muss jemand verloren
haben.“ Und als die beiden die Stelle, wo die Tasche heruntergefallen war, näher
untersuchten, stellten sie fest, dass überall Radspuren auf dem Waldboden zu
sehen waren. Es sah ganz danach aus, als ob eine Gruppe Radfahrer durch den
Wald zur Höhle unterwegs gewesen wäre.
„Das waren Mountain-Bikes“, stellte Pedro fachmännisch fest. Und während die beiden den Spuren folgten, untersuchte Elena den Inhalt der kleinen Fahrradtasche. Sie fand darin Kaugummis, einen durchnässten Schokoriegel, Zigaretten, ein Feuerzeug und eine gefaltete Postkarte. Sie kam offensichtlich aus Afrika, denn das Bild zeigte Giraffen und sie trug eine Briefmarke mit dem Bild eines Löwen. Die Karte stank fürchterlich und war so durchnässt, dass man fast nicht mehr lesen konnte, was darauf geschrieben stand. Und dann fand Elena angewidert auch die Ursache des Gestankes. Ein kleines Fläschchen Alkohol war wohl beim Herunterfallen der Tasche zerbrochen und hatte seinen übel riechenden Inhalt über die restlichen Sachen ergossen. Dies passte alles genau ins Bild. Auch in der Höhle hatten sie Bierdosen gefunden. Hier waren wohl Jugendliche am Werk, die dachten, dass man nur Spaß haben könne, wenn man Alkohol trinkt und Zigaretten raucht.
Elena schüttelte traurig ihren Kopf. Was konnte man nur an stinkenden Zigaretten und unangenehm riechendem Alkohol finden? Jedes Kind wusste doch, dass man seine Finger davon lassen sollte. Wenn das zum Erwachsenwerden dazugehörte, dann wollte sie lieber immer Kind bleiben. Bestimmt waren diese Fahrradfahrer dieselben, die auch zur Höhle hinaufgeklettert waren, um dort eine Party zu feiern. Aber was wollten sie mit dem Orakelus? Was hatte er ihnen getan, dass sie ihn entführten? Oder war er vor den Rowdys geflohen und traute sich nicht mehr, aus seinem Versteck herauszukommen? [...]
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Amadeo
war besonders. Er war das einzige LILA Schaf seiner Herde.
"Guckt
mal, der Amadeo ist ganz anders als wir! Komisch!", wunderten
sich die anderen Schafkinder. "Wir sind lieber vorsichtig und
beobachten genau, was er tut." So sprachen sie und blieben
unter sich.
"Warum die anderen Schafe mir wohl aus dem Weg
gehen?", fragte sich das kleine lila Schafkind, doch es hatte
keine Zeit, traurig zu sein, denn die Welt war voller Abenteuer.
Amadeo
stellt sich viele Fragen: "Kann ich etwas anderes tun, als
nur auf der grünen Wiese zu grasen? Kann ich Dinge tun, die Schafe
noch nie zuvor getan haben? Kann ich über ganz hohe Zäune springen?
Kann ich hinter die Berge schauen? Kann ich auch mit anderen Tieren
spielen? Kann ich in die große weite Welt gehen?"
Die meisten
Schafkinder dachten: "Typisch Amadeo! Der mit seinen seltsamen
Ideen!" Die alten Schafe sagten zu Amadeo: "Hör auf, dir
solche Dinge zu überlegen! Du tust, was die andern tun und basta!
So war es schon immer und so wird es immer sein. Schaf bleibt Schaf
und Schluss!"
Doch manch eines der kleinen Schafe hatte
ebensolche Träume wie Amadeo, traute sich aber nicht, darüber zu
sprechen, aus Angst, ausgelacht zu werden.
Amadeos Eltern warnten
ihr Kind liebevoll: "Es ist gefährlich, anders leben zu wollen.
Du brauchst den Schutz der Herde, sonst bist du in Gefahr! Und wenn
du den Schutz der Herde haben willst, dann mussst du immer so leben,
wie alles es tun."
"Vielleicht ist das richtig, vielleicht
auch nicht! Vielleicht kann ich sogar vieles Neue lernen, schlauer
werden, glücklicher werden, selbst stark sein!", sagte Amadeo
freundlich.
"So wie es ist, so bleibt es, Amadeo. Das haben
schon alle Schafe gesagt!"
Amadeo liebte seine Eltern und
gehorchte ihnen gerne, denn sie sorgten für ihn, solange er klein
war. Doch er machte sich weiter seine eigenen Gedanken. - "Wie
können Schafe schlauer werden, wenn sie immer nur die gleichen Erlebnisse
haben?", fragte er sich. "Jeden Tag die selbe Wiese, die
selben Worte und die selben Dinge!"
Und als Amadeo endlich
groß geworden war, sagte er zu seinen Eltern: "Ich liebe euch
sehr. Danke, dass ihr immer für mich gesorgt habt. Es ist so schön
hier bei unserer Herde und bei euch. Jetzt aber will ich ganz viel
Neues lernen."
Die Schafeltern waren betrübt, doch weil
sie ihren Sohn so lieb hatten, ließen sie ihn seinen eigenen Weg
gehen. Amadeo sprang über den Zaun und lief in die große weite Welt.
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Kasimir
war ein Sternenvogel.
Seine
herrlich knallroten Federn waren über und über mit den wunderbarsten Sternen
geschmückt. Alle Vögel bewunderten ihn und wollten so oft wie möglich mit
Kasimir zusammen sein, um sich an ihm und seinen vielen schönen Sternen zu
erfreuen. "Kasimir, spielst du mit uns?", fragten sie ihn.
Und
Kasimir freute sich über seine guten und treuen Freunde, die er von Herzen
liebte. Sie sonnten sich in seinem roten Federkleid und betrachteten ihr
Spiegelbild in den blitzblanken Sternen. Gemeinsam flogen sie durch die Lüfte
und hatten viel Spaß.
Kasimirs
bester Freund war der kleine grüne Vogel Fritz. Fritz begleitete Kasimir auf
all seinen Streifzügen und lernte viel von ihm. Und auch Kasimir erlebt mit
Fritz seine schönsten Abenteuer.
Eines
Tages, als sie sich gemeinsam auf einem Ast ausruhten, wollte Fritz etwas
wissen. Er fragte: "Kasimir, kann ich auch so schöne Sternenfedern haben
wie du?" Kasimir lachte vor Freude und sagte: "Klar doch, Fritz. Als
ich klein war, waren all meine Federn nur knallrot. Doch ich kannte einen
wunderschönen und weisen Sternenvogel, der mir in dunkler Nacht erzählte, wie
er selbst zu seinen Sternen gekommen war. Und eines Tages habe dann auch ich
meinen ersten eigenen Stern in meinen Federn entdeckt."
"Was
war da geschehen?", fragte Fritz erstaunt.
"Ganz
einfach: Ich hatte begonnen, Sterne zu sammeln." Kasimir Sternenvogel
hüpfte in die Luft, wie immer, wenn er besonders glücklich war.
"Sterne
zu sammeln?" Der grüne Fritz war perplex. "Du meinst, du weißt, wie
du die Sterne bekommen kannst und besorgst sie dir - sozusagen?"
"Genau!
Das kannst du auch, wenn du willst."
"Klare
Sache, dass ich das will!", rief Fritz lauft und hüpfte ebenfalls vor
Begeisterung. "Abgemacht, ich werde dir von den drei Sternengeheimnissen
erzählen! Wir treffen uns heute Nacht auf unserem Lieblingsbaum auf dem
obersten Ast rechts, einverstanden?", fragte Kasimir.
"Ja
klar, ja klar!", jubelte Fritz und hüpfte ein weiteres Mal.
...
Zur Sternenstunde in
dunkler Nacht, gerade als Kasimirs Sternenfedern am schönsten leuchteten,
flogen die beiden Freunde zu ihrem Lieblingsplatz, weit oben im Geäst eines
mächtigen Laubbaumes. Kasimir begann fröhlich zu pfeifen bis Fritz ihn
ungeduldig unterbrach: "Nun sag schon! Wie ist das mit den Sternen? Wie
kann ich sie bekommen?"
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Leseprobe aus "Jesu Wundertüte"
Eines
Tages ging Jesus auf den Markt.
Da traf er eine Frau mit Namen Martha, die lud ihn ein in ihr Haus. Martha
hatte eine Schwester, die hieß Maria. Maria setzte sich zu Jesu Füßen und hörte
ihm zu. Martha aber machte sich viel Arbeit, um ihn zu bedienen. Und sie ging
zu Jesus und sprach:
"Herr, ist es richtig, dass mich meine Schwester alleine dienen
lässt?"
Jesus aber antwortete ihr:
"Martha, du bist sehr fleißig, und das ist gut.
Und auch Maria hat das Gute gewählt, das soll ihr nicht genommen werden."
Jesus ist wirklich sehr
liebevoll und sehr weise. Er sagt nicht, dass das eine oder das andere gute
Verhalten besser oder schlechter ist.
Denn sowohl Martha als auch Maria tun Gutes, und das ist für Jesus das
Entscheidende.
Martha ist unsicher, ob ihr gutes Verhalten noch besser ist als das ihrer Schwester, aber Jesus schützt beide Frauen. Er sagt Martha, dass sie sehr fleißig ist, und über Maria sagt er, dass auch sie das Gute gewählt hat, indem sie ihm zuhört und sich so für seine Lehre interessiert.
Es ist WUNDER schön,
...dass
es uns gut geht,
wenn wir uns nicht mit anderen vergleichen, sondern mit uns selbst und unseren
eigenen Fortschritten.
...dass
es für Jesus nur wichtig ist, dass wir richtig handeln, was das genau ist,
überlässt er dem einzelnen Menschen.
Ein Mensch liebt Gott durchs Kochen, der andere durchs Studieren,
beides ist gut, wenn es richtig und mit Liebe getan ist...
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Letzte Änderung: 28.01.2012